Praedicto

Die Prophezeiung
 
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 Ein Schüler wird zum Lehrer

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Quinn Davonport
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BeitragThema: Ein Schüler wird zum Lehrer   Sa Jun 06 2015, 22:44

Ein Schüler wird zum Lehrer
Wer? Akisa van Devil und Quinn Davonport
Wann? 11.10.1995 – beim Frühstück

Schläfrig kam ich am Dienstagmorgen in der großen Halle an. Ich blendete beinah alles um mich herum aus und schlürfte so lustlos zum Frühstück, dass ich beinah auf dem Weg dorthin wieder einschlafen könnte. Schon sehr früh hatte ich mich aus meinem warmen gemütlichen Bett gequält, stolperte regelrecht die Treppen vom Gemeinschaftsraum zur großen Halle hinauf, die noch so gut wie leer war. Dies war jeden einzelnen Dienstag mein Tagesablauf und ich freute mich, wenn der Dienstag vorbei war und freute mich nicht, dass dasselbe Spiel in einer Woche wieder holen würde. So ging ich mit meinen Schulsachen zum Hufflepuff tisch, an denen nur Jungs saßen, denn die Mädchen wären noch dabei sich fertig zum Machen oder standen jetzt erst auf, wie zum Beispiel alle aus meinem Schlafsaal und auch ich würde normalerweise noch im Bett liegen. Gähnend setzte ich mich etwas abseits von den anderen an den Tisch. Das Frühstück war wie immer reichlich an Auswahl, doch egal wie lecker es heute aussaß, wirklich Lust und Hunger hatte ich nicht. Der Tagesprophet lag neben mir, während ich mir ein einfaches Müsli anrichtete, auch diesmal lenkte es meine Aufmerksamkeit nicht auf seine Artikel wie normalerweise. Lustlos rührte ich mit dem ungewöhnlich schweren Löffel in meinem Musli herum und nur selten fand er seinen Weg in meinem Mund. Mittlerweile war mein Müsli zu einer ekelhaften pappigen Masse geworden und ich schmiss seufzend meinen Löffel in die Schüssel zurück, dabei spritze die Milch heraus auf meiner Zeitung, doch ich machte keine Anstalt es weg zu wichen. Genervt schob ich alles auf dem Tisch von mir und holte mein Buch heraus, dass ich mit einem etwas lauten Klatschen, wie ich durch einige Blicke der Hufflepuff bemerkte auf dem Tisch fallen ließ. Langsam blätterte ich durch das Schulbuch, während ich mich so gut es ging versuchte zu sammeln und meine Konzentration dem Lehrstoff zu zuwenden. Allein der Gedanke daran, dass meine erste Unterrichtsstunde heute Zaubertränke bei Professor Snape war, ließ mich total unkonzentriert werden und so hatte ich, nach dem Unglück mit Jonsen (siehe Schreibprobe) Anfang des Jahres beschlossen, morgens noch einmal ins Buch zu schauen, in der kleinsten Hoffnung, dass mir das etwas bringen würde. Leider merkte ich davon gar nicht, denn Snape hatte trotz allem immer was an mir auszusetzten und zweifelte mittlerweile, ob ich mir zu viel Freizeit nahm und stattdessen mehr lernen sollte, obwohl ich das ohne hin schon tat. Fast sieben Mal las ich mir den letzten Zaubertrank langsam und gründlich durch, den Snape uns als letztes beigebracht hatte, dann hatte ich regelrecht die Schnauze voll, da der unheilvolle Unterricht auf mich wartete und ich mir dachte, dass ich mir das jetzt nicht weiter antun muss. Also schmiss ich das Buch zurück in meiner Tasche, warf einen flüchtigen Blick über die Seiten des Tagespropheten, ehe ich diesen ebenfalls in meiner Tasche stopfte und mich erhob. Gerade wollte ich die große Halle verlassen, als ich in der Tür stolperte, mich noch versuchte abzufangen und hinfiel. Der halbe Inhalt meiner Tasche breitete sich auf den steinernen Boden aus und fluchend musste feststellen, dass dabei mein Tintenfass zu Bruch gegangen war. Mit zwei Fingern hielt ich mein Zaubertrankbuch hoch, die meiste Tinte war über das Buch ergossen und tropfte herunter. Scheiße, dachte ich, wo ich doch gleich Zaubertränke habe, nicht mal Tinte zum Schreiben hab ich mehr, das wird Snape erfreuen. Da saß ich also hilflos vor dieser Sauerei, meine Sachen vor mir verstreut und fühlte mich an dem Gedanken an den Unterricht mit Snape wie ein dummes Lamm.
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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Sa Jun 06 2015, 23:31

Langsam öffneten sich meine Augen und ich musste mich selber irgendwie dazu motivieren mich zu bewegen. Als ich mich frisch gemacht hatte und mein Lieblingslehrbuch für Zaubertränke herausholte welches sich immer neben meinem Bett befand kam ein Mädchen meines Hauses zu mir gelaufen" Akisa, Akisa kannst du mir dein Buch für Geschichte der Zauberei borgen. „sie war erst im 1.Jahrgang. Da ich erst aufgestanden war und nicht ganz so beisammen war erlaubte ich ihr für heute sich mein Buch zu leihen nur mit der Hoffnung das es auch wieder zurückkam unbeschädigt und ohne einen Knick in einem der Blätter.

Ich ging meinen gewohnten Gang und kam schließlich bei der Großen Halle an. Meine Wenigkeit sah sich ein wenig um, es war nicht besonders voll in der Halle nur einzelne Leute saßen da und aßen oder lasen den Tagesprofeten. Doch stich mir ein Mädchen besonders ins Auge ich sah dass sie Hilfe brauchte so wie sie ihr Buch nach oben hielt. In tiefsten Inneren sträubte ich mich dagegen auch nur zu helfen, doch welcher Teufel mich auch dazu bewegte ich mochte ihn nicht. Langsam begab ich mich zu dem Mädchen und nahm ihr das Buch weg und legte es dann auf den Tisch und holte sofort meinen Zauberstab heraus, richtete ihn auf den Gegenstand und sprach kurz sowie knapp "Impervius." "Jetzt ist dein Buch Wasser abweißend. Hoffe das hilft dir beim Lernen. Professor Snape ist bei sowas sehr kleinlich." Die meisten die mich jetzt ansahen waren aus meinem Haus die jetzt anwesend waren. Diese wussten wie kratzbürstig ich sein konnte.

Dann verwendete ich Reparo um das Tintenfass zu reparieren und es gleich zu füllen nahm ich mein Fass heraus und schüttete etwas von mir rein. Ich wollte nicht weiterlaufen und beschloss mich einfach hinzusetzten in die Nähe des Mädchen welches älter zu sein schien als ich selbst...

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   So Jun 07 2015, 01:08

Unbeholfen betrachtete ich das in Tinte getränkte Buch. Allein schon hingefallen zu sein war peinlich genug, doch das ruinierte Buch und das zerbrochene Tintenglas gab mir noch den Rest an diesem Morgen. Allein dass ich heute gleich am Morgen Zaubertrankunterreicht haben würde, ließ mich total durcheinander sein und jetzt machte sich langsam Angst in mir breit. Ich würde es zwar nie zugeben, aber ich hatte tatsächlich Angst vor Snape‘s Unterricht. Viel mehr aber war es, dass er mich immer mit so einem Gefühl aus dem Unterricht entließ. Ganz klein fühlte ich mich dann immer und jedes Mal so unwissend wie ein Kind. Wo mir dieser Gedanke durch den Kopf ging, dass er jetzt erst Recht etwas an mir auszusetzten hatte, stiegen mir wegen dem demolierten Buch die Tränen in den Augen. Ich fühlte mich beinah wie eine Heulsuse, wo dies von außen wie eine Kleinigkeit aussah, für mich aber eine riesen Sache war. Verwirrt sah ich auf, als mir auf einmal das Buch aus der Hand genommen wurde. Es war ein Ravenclawmädchen und nun sah die Welt für mich noch viel schlimmer aus, als sie ohnehin schon war. Ich dachte sie würde mich auslachen und mich runtermachen, aber stattdessen belegte sie mein Buch mit einem Zauber und reparierte mein zerbrochenes Tintenfass. Fassungslos sah ich ihr zu, wie sie sogar mein Tintenfass mit ihrer Tinte auffüllt. Was war denn hier auf einmal los, fragte ich mich verwirrt, nun verstand ich gar nicht mehr, wo ich doch dachte, sie würde mir jetzt blöd kommen und ich außerdem nicht damit gerechnet habe, dass mir jemand zur Hilfe kommen würde. Mit dem Buch in dem Buch in der Hand stand ich auch und mir war es sicherlich anzusehen, dass ich durcheinander war. „Das kriegst du sicherlich nicht so sehr zu spüren wie ich.“ antwortete ich ihr verbittert. Sie war sicherlich ein paar Jahre jünger als ich, aber sich war sicherlich besser in Zaubertränke als ich, schließlich war sie eine Ravenclaw.
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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   So Jun 07 2015, 01:47

Ich sah wie verwundert sie war weil ich ihr half und ich meinte nur " Zaubertränke ist im Grunde einfach aber für manche ist es die Hölle." Mein Blick wurde weicher ich verstand sie zum großen Teil wegen dem Fach und auch wegen Prof. Snape er konnte schon wirklich gereizt sein. Langsam streckte ich mich einmal aus als ich hinter mir hörte " Hahaha Die Van Devil wird weich." Langsam drehte ich mich um, dachte mir Sollen die doch denken was sie wollen ich bin heute mal etwas gut aufgelegt und das lass ich mir nicht vermiesen.

Ich sah das Mädchen an und sagte in einem freundlichem Ton" Akisa van Devil" was so was wie eine Namensvorstellung sein sollte. Mit leicht einem leichtem Lächeln öffnete ich mein Buch für Zaubertränke und blätterte zum Rezept für ein Gegengift. Mich packte schön langsam die Neugier wer die jenige war die direkt neben mir saß. Sie war eine Hufflepuff dies war mir schon klar aber welcher Jahrgang und auch ihr Name weckte in mir Interesse. Dies war sonst nicht meine Art so dachte ich es mir.


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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   So Jun 07 2015, 08:47

Ob sie da wirklich Recht hatte, dass Zaubertränke nicht schwer war bezweifelte ich, aber dass es für manche die Hölle auf Erden war, das konnte ich ihr nur zu gut bestätigen. Vom ersten Jahr an schien ich immer etwas falsch zu machen, wurde ständig kritisiert. Hilfe bekam ich natürlich auch keine. Ich war zwar immer eine Niete in Zaubertränke gewesen und laut Professor Snape zu nichts zu gebrauchen, hatte auch einmal den halben Klassenraum in die Luft gejagt, aber Nachhilfe brauchte ich keine. Da soll man Snape mal verstehen, wahrscheinlich macht er das noch mit Absicht, dass ich nicht besser, sondern viel mehr schlechter in Zaubertränke werde. Auch wenn Professor Snape das nie zu mir gesagt hatte, aber Nachhilfe brauchte ich definitiv. „Und leider für mich auch.“ gab ich zu und verzog dabei das Gesicht. „L’enfer sur terrain.“ sagte ich, ab und an kamen mir noch immer ein paar Französische Wörter über die Lippen. Ich ging wieder zu Boden, um meine ganzen Sachen einzusammeln, als ich alles in meine Tasche gestopft hatte, kam ein Schüler aus einem Jahrgang unter mir vorbei und lachte über die Ravenclaw. ich sah hin verständnislos an, auch wenn ich nicht genau verstanden hatte, wie er das meinte. Sie allerdings ignorierte ihn nur und er war so schnell wieder verschwunden, wie er gekommen war. Die Ravenclaw stellte sich mir als Akisa van Devil vor, der Name sagte mir nicht, denn wir hatten bisher nicht das Vergnügen gehabt miteinander zu reden. „Ich bin Quinn, Quinn Davonport.“ sagte ich lächelnd und setzte mich neben ihr. Interessiert sah ich ihr zu, wie sie ein Buch aufschlug und darin blätterte. „Magst du Zaubertränke?“ fragte ich sie, als sie das Rezept eines Gegengifts überflog.
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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   So Jun 07 2015, 11:47

Sie wusste nicht warum der Schüler aus meinem Haus das zu mir sagte Als Erklärung lief es mir über die Lippen"Normalerweise bin ich nicht so freundlich sondern gern für mich aber es gibt Tage wo ich mich doch dazu aufraffe und freundlich bin." Ich hoffte sie konnte etwas damit anfangen mit dieser Erklärung. Dann bemerkte ich das sie Französisch sprach diese Sprache für sich ist einfach wunderschön. Als sie mir ihren Namen verriet dachte ich mir Diesen Namen werde ich mir merken. Als dann die Frage kam ob ich Zaubertränke mochte war es wie aus der Pistole geschossen über meine Lippen gekommen " Zaubertränke ist eines meiner Lieblingsfächer dafür gibt es andere Fächer wo ich schlecht bin. Man braucht nur Geschichte der Zauberrei her nehmen."

Ich machte das Buch zu und drehte mich in die Richtung von Quinn wobei ich aus dem Augenwinkel ein Tintenfass auf mich zu fliegen sah es dauerte nicht lange und ich sprach " Evanesco" aus man sah nur wie das Tintenfass verschwand. Natürlich regte sich der Schüler auf aber wusste wenn er jetzt mich ansprechen würde dass, das keine besonders kluge Entscheidung ist. Es machte mir nichts aus ich behielt die Fassung und versuchte auch weiterhin freundlich zu bleiben.
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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   So Jun 07 2015, 18:43

Kurz dachte ich mir nichts dabei, etwas auf Französisch gesagt zu haben, doch dann realisierte ich, dass sie das sicher nicht verstanden hatte und übersetzte lieber, bevor sie etwas falsch auffasste. „L’enfer sur terrain, heißt ‚Die Hölle auf Erden‘.“ erklärte ich grinsend. Französisch war meine Lieblingssprach und ich liebte diesen Akzent, den ich hatte, wenn ich Englisch sprach. Die Briefe, die ich mit meinem Bruder schreibe sind immer auf Französisch und so verlerne ich nicht ganz so viel, da ich jeden zweiten oder dritten Tag einen Brief an meinem Bruder schickte. Ich sah den Schüler kurz hinterher, er war aus ihrem Haus, außerdem schien er erst in der zweiten Klasse zu gehen, darum verstand ich nicht, warum er so unhöflich zu Akisa gewesen war. Sie erklärte mir, wie der Junge das meinte, aber trotzdem verstand ich nicht ganz. Dass man mal alleine sein wollte, war ja ganz normal, das wollte ich, vor allem nach Zaubertränke auch, deshalb verstand ich auch nicht, was das für ein Grund dafür sein sollte. „Du kommst mir gar nicht so unfreundlich vor, wie du sagst.“ sagte ich und betrachtete das schwarzhaarige Mädchen. Sie erzählte mir, dass Zaubertränke einer ihrer Lieblingsfächer war und schien total begeistert davon zu sein. Geschichte der Zauberei aber, war kein Fach, in dem sie gut war. Es war jetzt nicht mein Lieblingsfach, aber schlecht war ich in Geschichte der Zauberei nicht. „Ich bin eine Niete in Zaubertränke.“ sagte ich mit einem bedauerlichen Unterton. „In Zauberkunst bin ich am besten.“ fügte ich noch schnell hinzu, denn ich wollte nicht, dass man mich für dumm hielt, nur weil ich in Zaubertränke derartige Probleme aufwies.
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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   So Jun 07 2015, 23:02

Auf die Antwort meiner Erklärung musste ich kurz lächeln " Ich bin ja auch heute gut aufgelegt aber an anderen Tagen sollte man es meiden mich anzusprechen. Dann ist es ratsam sich wirklich fern zu halten denn ich reagier wie ein bissiger Hund und kann auch für nichts garantieren." Ich hörte aufmerksam zu und als Quinn zugab in Zaubertränke eine Niete zu sein fragte ich nach "Soll ich dir Nachilfe geben vieleicht wirst du von Professor Snape mal nicht Kritisiert." Als ich diesen Satz aussprach fragte ich mich selber ob ich das könnte Nachhilfe geben in Zaubertränke. Wenn es dazu dient ein wenig zu helfen sicher doch könnte ich das wirklich war die Frage die sich mir stellte.

Langsam streckte ich mich noch einmal kurz aus um die restliche Müdigkeit von mir zu schütteln. Ich legte meinen Zauberstab auf den Tisch aber so dass ich ihn noch sehen konnte, dazu kam mein Buch und ein Apfel welchen ich mir nahm. Ich erwartete eine Antwort auf mein Angebot Quinn obwohl sie mindestens 2 Jahrgänge über mir war dennoch Nachhilfe zu geben...
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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Do Jun 18 2015, 20:55

Akisa meinte, sie wäre normalerweise nicht so nett aufgelegt, was ich erst gar nicht glauben konnte, es hörte sich einfach zu übertrieben an, dann meinte sie, sie würde an normalen Tagen wie ein bissiger Hund reagieren und könne für Nichts garantiere. Ich hatte keine Ahnung, ob das stimmte, was die Ravenclaw erzählte, aber wenn, dann gilt ihren Freunden mein ehrlichen Respekt. Kurz dachte ich darüber nach, ohne irgendeinen Grund würde sie sicherlich nicht so sein. Ob es an ihrer Vergangenheit liegt? Egal, das geht mich nichts an, dachte ich und lächelte wieder. Nachdem ich bedauernd zugegeben hatte, dass ich eine absolute Niete in Zaubertränke bin, bot sie mir Nachhilfe an. Ich freute mich wirklich darüber, denn ich hatte schon vor einiger Zeit vorgehabt mir Nachhilfe zu suchen, aber irgendwie war ich dazu zu unmotiviert gewesen und hab‘s immer wieder auf die lange Bank geschoben. Akisa war zwar jünger als ich und im Unterrichtsstoff nicht so weit, aber Zaubertränke ist ihr Lieblingsfach, also wieso nicht? Außerdem musste ich ihr da Recht geben, dass Professor Snape mich mal nicht kritisiert, auch wenn ich es stark bezweifeln mochte. „Das wäre super nett von dir.“ antwortete ich ihr begeistert. Bestimmt konnte die Ravenclaw mir ein paar gute Tipps geben und sie gab mir jetzt schon ein wenig Hoffnung, dass ich meine Leistungen in Snape‘s Unterricht verbessern konnte, sodass sie nicht mehr ganz so im Keller waren. Etwas erleichtert, dass eine kleine Flamme Hoffnung in mir aufflammte, trank ich meinen Kürbissaft. Immerhin war ich jetzt nicht mehr so nervös vor der ersten Stunde des Tages, der Zaubertrankunterricht Professor Snape’s. Eine braune Eule kam neben mir angeflattert und landete kreischend vor mir auf den Tisch. Sofort musste ich grinsen, stellte schnell meinen Kürbissaft beiseite und nahm ihr die Post ab. Lilias johlende Ankunft konnte nichts anderes bedeuten, als dass sie Post von Tyler hatte. Zuerst las ich im den Brief von meinem Bruder durch, er schrieb mir, dass sie gerade ein neues Projekt planten, welches viel Anerkennung der Firma versprach, in der er arbeitete. Ich freute mich für meinen Bruder, denn wenn alles so gut weiterging, dann wäre er sicherlich nicht mehr weit von seinem Traum entfernt, sich als Ingenieur selbstständig zu machen. Als nächstes nahm ich das kleine Päckchen, das Lilia mitgebracht hatte. Dies jedoch war nicht von Tyler, sondern von meinem Vater. Ich fragte mich, was er mir wohl schicken würde und öffnete es gespannt. Ich staune nicht schlecht, als ich den Inhalt auspackte. Er hatte mir tatsächlich ein Autogramm von Joey Jenkins besorgt. Ich hatte schon viele Autogramme in mein Zimmer an meiner Fanwand hängen, nur Joey Jenkins fehlte mir noch. Er war erst später in’s Team gekommen, als mein Dad schon nicht mehr spielte. Ich hatte einen wirklich tollen Vorteil, die Tochter eines Ex-Chudley Cannons Spielers zu sein. Stolz betrachtete ich die Autogrammkarte, während Lilia anfing in meinem Müsli herum zu picken. „He! Lass das, du kriegst noch Bauchweh davon.“ Meckerte ich und scheuchte sie von der pappigen Masse weg, die man nun wirklich nicht mehr essen konnte.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 00:30

Akisa

Ein leichtes aber doch bemerkbares grinsen machte sich auf meinen Lippen breit als Quinn mein Angebotzur Nachhilfe in Zaubertränke annahm. Meine Gedanken spielten mit diesem Augenblick was die sfür mich bedeutete. Von Außen betrachtet war es nichts bedeutendes für jeden einzelnen doch mich kostete es viel überwindung überhaupt etwas nettes zu tun. Meine Eisblauen Augen beobabachtete das ganze Geschehen mit wachsamenm blicke, es füllte sich der Raum immer mehr und mehr aber langsam.

Ich ertrug die Blicke andere nicht besonders wenn diese mich anstarrten als ob ich von einem fernen Stern käme, dies lies ich mir nicht anmerken zu mindest versuchte ich es. Meine Wenigkeit sah das eine Eule zu Quinn flog mit Post und einem Paket. "Wie heißt sie?" fragte meine Wenigkeit nach, da ich selber keine Eule besaß da meine Mutter dies nur für ein notzloses Tier hielt und es niemals zulassen würde das ich so etwas wie freude empfinden könnte...

Um meine Gedankenlosigkeit etwas zu überspiuelen griff ich nach dem Zauberstab zu meiner linken und bestrachtete diesen eine Weile da ich die Beduetung des Holzes aus welchem er gefertigt war teilweiße nicht verstand da Eibenholz meist für den Tod sprach aber auch für Wiedergeburt. Wollte mir das Leben eine der schwierigsten Prüfungen auferlegen um zu zeigen welcher Weg der meine ist....[/b]

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:03

Langsam füllte sich die große Halle mit Schülern und es kamen immer mehr Hufflepuff an den Tisch. Es gab einige aus meinem Haus, die relative Frühaufsteher waren, abgesehen von meinem Zimmer, da waren alle Langschläfer und ich war da nicht die Ausnahme. Eine Hand klopfte mir kräftig auf den Rücken, als ich das Autogramm von Joey Jenkins betrachtete. „Dein Dad hat dir wieder eine Autogrammkarte geschickt? Von wem ist es diesmal? Du musst ihm unbedingt mal schreiben, dass du noch ein Autogramm von Galvin Gudgeon brauchst!“ Ich drehte mich um und grinste den Hufflepuffschüler entgegen. Gordon war ein großer Fan der Chudley Cannons und er war jedes Mal total angetan, wenn mein Dad mir schrieb und er Autogramme oder etwas dergleichen mitschickte. „Wir hatten doch gesagt, du bekommst dein Autogramm, wenn du dich wieder mit Alican vertragen hast. Ich kann das echt nicht mehr sehen, wie ihr euch ständig anzickt.“ sagte ich verbittert. Er sah mich enttäuscht an. „Sie ist doch diejenige, die ständig Streit anstachelt.“ erwiderte er. Ich sah ihn böse an. Mir ging ihre Streiterei tierisch auf die Nerven, ich mochte keinen Streit und vor allem nicht den unter Freunden. „Schon gut Bunny, ich hab‘s ja kapiert.“ sagte Gordon, aber ich glaubte eher das Gegenteil, er war manchmal einfach viel zu eitel, um sich zu entschuldigen. Er wuschelte mir lachend durch die Haar und ging davon. „Ich heiße Quinn!“ rief ich ihn glucksend hinterher. „Sie heißt Lilia.“ antwortete ich Akisa, während ich die murrende Eule streichelte, nach dem ich sie von meinem Müsli weggescheut hatte. „Manchmal ist sie etwas verrückt. Hast du auch eine Eule?“ fragte ich die Ravenclaw neugierig. Früher als Kind hatte ich mal einen Knuddlemuff, aber den hab ich irgendwann mal im Theater verloren und meine Eltern haben mir dann eine Eule gekauft, als ich in die erste Klasse gekommen war. Ich fand Eulen schon immer am besten, sie sind sehr nützlich und außerdem sind sie viel schönere Tiere als faule Ratten oder schleimige Kröten.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:06

Akisa

Ich bemerkte neben bei die Autogrammkarte und musste ein leichtes Grinsen auf meinen Lippen feststellen. "Tolle Autogrammkarte." gab ich so zwischendurch von mir um meine Anwesendheit noch zu bestätigen. Meine Augen fixierten den Zauberstab in meiner Hand es war mir fremd warum mich ein Zauberstab aus Eibenholz erwählte. Als Quinn den Namen ihrer Eule nannte, erhob sich diese und ergriff mit einem male meinen Zauberstab. Im ersten Moment konnte meine Wenigkeit nicht reagieren. Ich erhob mich im schnellem Schritte und versuchte der Eule noch nach zu kommen. Alle begannen zu lachen oder mir kam es nur so vor, ich nahm einiges gelächter wahr. Einer stellte mir ein Bein als ich los lief um die Eule zu fangen. Natürlich flog ich hin, wobei ich mich dann um sah und so jeder an fing zu lachen.

Meine Wenigkeit hielt das nicht aus. Das lachen war unerträglich und am liebsten wäre ich im Boden versunken da es einfach nur peinlich war für mich. Am liebsten hätte ich jetzt geweint und meinem schwerz freien lauf gelassen. Mein Knie begann zu schmerzen aber dies war nicht schlimm für mich. Wann würde dieses Lachen aufhören, mein blick wurde verzweifelt wo bei das lachen stärker wurde... Bitte lass es aufhören egal wie

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:09

Ich legte meine Sachen beiseite und grinste, als Akisa meine Autogrammkarte lobte. Genau dafür liebte ich meinen Vater so, er dachte immer an mich, wenn er sich mit seinen Freunden, den Chudley Cannons Spielern traf. Er schickte dann immer einen Brief von dem Treffen, meistens mit den Grüßen der anderen Spieler und dann wünschte ich, ich wäre dabei gewesen und hätte mit Quidditch spielen können. Einmal hatte ich das Glück in den Sommerferien und durfte mitspielen. Das toppte wirklich jedes Quidditchspiel, das man sich ansehen konnte. Ich sah Akisa fröhlich an und fragte mich, welches wohl ihr Lieblingsteam war. „Bist du ein Quidditchfan?“ fragte ich sie und bekam den Drang mich mit ihr über Quidditch zu unterhalten. Als ich ihr meine Eule vorstellte, erhob sie sich, als hätte ich ihr den Befehl gegeben und packte sich den Zauberstab in Akisas Händen. Entsetzt sah ich ihr zu. Lilia traute ich manchmal einiges zu, aber damit hätte ich nie gerechnet, vor allem trieb sie normalerweise nur mit mir solche Späße, da sie wusste, ich würde ihr wieder verziehen, aber dass sie jetzt Akisas Zauberstab stibitzt hatte traf mich gewissermaßen unerwartet. Ich sah Akisa zu, wie sie aufsprang und versuchte ihren Zauberstab zurück zu erlangen. Natürlich konnte ich nicht einfach da sitzen, denn Lilia war immerhin mein Haustier und ich trug die Verantwortung für sie, also sprang ich Akisa hinterher, um ihr zu helfen. „Gib sofort den Zauberstab wieder Lilia!“ rief ich, während ich durch die große Halle jagte. Einige von denen, die sich schon früh zum Frühstück eingefunden hatten, fanden das wohl witzig, dass meine Eule einen Zauberstab geklaut hatte und fingen an zu lachen. Akisa viel vor mir hin und ich stolperte beinah in meiner Eile über die Ravenclaw. Normalerweise hätte ich ihr wieder aufgeholfen, aber Lilia flatterte einfach munter über die Tische hinweg. Ich rief ihren Namen und jagte ihr bis zu den Lehrertischen her. „Hör auf! Du hattest deinen Spaß, jetzt gib ihn wieder her!“ schrie ich laut, damit sie es nicht überhören konnte. Vorne angekommen trieb sie es dann wirklich zu weit und brachte mich auf die Palme. Sie flog immer wieder von rechts nach links und wieder zurück und ich rannte ihr wie eine Bekloppte hinterher, während ich ihr drohte, was sie natürlich noch viel lustiger fand und nun brach das große Lachen unter den vereinzelten Schüler in der Halle aus.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:10

Es war morgens und es war Essenszeit. Severus hasste es in der Großen Halle mit allen Schülern essen zu müssen aber es war Dumbledores Wunsch, dass der Meister der Zaubertränke sich ebenfalls dahin bequemte, gleich wenn er wusste, dass Severus viel lieber die Speisen allein in seinem Büro zu sich genommen hätte. Nun denn, es war wie es ist und so saß er denn hier an der langen Tafel, an der hintersten Stirnseite, die Schülertische alle vor sich aufgereit. Zu Festivitäten waren sie nach den Häusern sortiert, im Normalfall so wie heute sahen sie alle gleich aus, auch wenn die Schüler dennoch zusahen sich nach ihren Häusern zu richten. Doch immer wieder bildeten sich auch häuserübergreifende Grüppchen, was besonders Dumbledore gefiel. Severus war es im Grunde genommen gleich, sofern die Schüler schön weit weg von ihm saßen.

Aber an dem heutigen Morgen war noch nicht sonderlich viel los, viele der Schüler schienen noch in den Betten zu liegen oder es zumindestens noch nicht bis in die Große Halle geschafft zu haben. Jedenfalls war die Halle noch rech leer, was dem Tränkemeister wohlwollend auffiel.

Kaum hatte er gesessen erschien das Frühstrück vor seiner Nase mit welchem er sogleich begann. Er hatte schon eine ganze Weile hier gesessen als ihm zwei Schülerinnen auffielen. Es war eine Ravenclaw und eine Hufflepuff. Sie saßen schon seit geraumer Zeit beisammen, wobei es mehr aussah als würden sie lernen, als das sie aßen. Er beachtete sie nicht weiter und ließ stattdessen seinen Blick durch die Halle schweifen bis ihm eine Eule auffiel die mit einem Zauberstab zwischen den Krallen wild herumfaltterte. Die Hufflepuff, die eben noch an einem der Tische gesessen hatte, hechtete dem Vogeltier mit wedelnden Armen hinterher. Für einen Moment beboachtete der Tränkemsieter das Treiben. Zog dann aber seinen Zauberstab und rief den Zauberstab, von dem er ausging, dass er wohl Miss Davonport gehörte, so wie sie ihm hinterherrannte, zu sich. Gekonnt fing er ihn auf und sah zu der Hufflepuff herunter, die gerade vor den Lehrertischen herumgerannt war. Ohne ein Wort zu sagen, ließ er demonstrativ ihren Zauberstab zwischen seinen Fingern hin- und herrollen und zog dabei eine Augenbraue hoch.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:13

Ich kam mir ziemlich dämlich vor, wie ich da herum rannte und dass noch vor den Tischen, an denen die Lehrer saßen. Es war schlimm, so hilflos meiner Eule hinterher zu jagen, ohne auf die Idee zu kommen, meinen Zauberstab zu verwenden, aber ich richtete nie gerne meinen Zauberstab gegen irgendwelche Tiere. Wahrscheinlich dachten alle, Lilia hätte meinen Zauberstab geklaut, obwohl es dabei Akisas war und nicht meiner, denn dann würde die Ravenclaw sicher nicht sofort aufspringen und versuchen ihn wiederzuerlangen. Ich bekam kaum mit, wie plötzlich der Zauberstab davon flog und jagte Lilia, die erschrocken aufkreischte und verwirrt weiterflatterte noch ein Stück hinterher, bis ich mich, ebenfalls verwirrt umdrehte und in das typisch grimmige Gesicht von Professor Snape sah. Ich wagte ein paar Schritte näher an den Lehrertisch, als ich verstand, dass Professor Snape den Zauberstab zu sich gezaubert hatte. Nun sah der Zaubertrankprofessor mit seiner auf mich wirkenden bedrohlichen Art herunter und wurde sofort zunehmend nervös. Er rollte den Zauberstab in seiner Hand hin und her, eigentlich war mir das mehr oder weniger egal, denn es war ja nicht meiner, aber als er mich dann mit hochgezogener Augenbraue ansah fühlte ich mich wieder derart unter Druck gesetzt. „Entschuldigen sie..“ stammelte ich schnell, während ich mühsam versuchte eine Erklärung in meinem Chaos von Gedanken zusammenzufügen. Ich sah kurz auf den Boden zu meinen Füßen und biss mir auf die Lippe, bevor ich wieder Professor Snape ansah. „Meine Eule, Lilia, sie hat den Zauberstab von Akisa geklaut, ich weiß nicht was in sie gefahren ist, normalerweise macht sie sowas nicht. Naja, eigentlich nur mit mir und dann bin ich ihr nachgerannt und Akisa ist hingefallen und - “ ich überschlug mich in meiner hektischen Erklärung und brach unverzüglich ab, als ich es bemerkte. Nervös verstummte ich und sah den Tränkemeister an, ob er mir den Zauberstab aushändigen würde. Die Ravenclaw schien ganz von der Bildfläche verschwunden zu sein und ich hoffte, sie würde jeden Moment neben mir auftauchen und ihren Zauberstab zurückbekommen, bevor noch irgendetwas peinliches passierte oder Professor Snape eine ausführliche Erklärung haben wollte.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:17

Miss Davonport bemerkte schnell, dass die Eulen den Zauberstab los war und sich dieser jetzt in den Händen des Hauslehrers von Slytherin befand. In typischer Hufflepuffmanier kam sie etwas schüchtern näher zu der langen Reihe der Lehrertische an welchem Severus saß. Sein Blick heftet noch immer an dem blonden Mädchen, wartend was sie vorzubringen hat. Nach anfänglichen zögern geriet sie geradzu in einen Redeschwall den sie abrupt abbrach als es ihr wohl bewusst wurde. In der Tat - soviel Erklärung musste es wirklich nicht sein - innerlich verdrehte der großgewachsene Mann die Augen, versuchte nach Außen allerindgs völlig gleichgültig zu wirken.

Sichtlich wurde Davonport immer nervöser je mehr sie erzählt hatte. Severus schürtzte die Lippen und sah weiter auf die Hufflepuff herunter. "Miss van Devils Zauberstab ist das?" fragte er noch einmal nach ... es war mehr eine rhetorische Frage, er war schließlich nicht taub. "Gut, dann werde ich ihn gleich einbehalten, sie kann ihn sich bei mir im Büro abholen" setzte Severus mit einem gehässigen Grinsen nach. Kaum einer war besonders gut auf die Ravenclaw zu sprechen, von daher war es ihm ein innerer Vorbeimarsch den Zauberstab der Schülerin einzubehalten.

Seine Mundwinkel nahmen jetzt wieder die gewohnte Position ein und seine Mimik gefohr, wie man es von ihm kannte. "Und was hat sie dazu veranlasst in der Großen Halle mit den Zauberstäben herumzufuchteln?" Eigentlich gab es keinerlei Gründe einen Zauberstab hier auszupacken, wäre Gefahr wären genug Lehrer da und duellieren war sowieso nicht gestattet, zumindestens nicht hier in der Großen Halle. Es war Frühstückszeit, auch dafür brauchte man keinen Zauberstab also wartete der Lehrer jetzt auf die Antwort der Schülerin.


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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:19

Wie an den Pranger gestellt stand ich vor dem Lehrertisch und blickte dem wohl strengsten Lehrer der Schule entgegen. Nach meinem Redeschwall schwieg ich lieber und hielt es für besser einfach darauf zu warten, was Professor Snape zu meiner hysterischen Erklärung sagen würde. Doch anstatt etwas zu diesem Missgeschick auszusetzen, behielt der Zaubertrankprofessor den Zauberstab von Akisa. Stumm nickte ich auf die seiner Frage, ob der Zauberstab in seiner Hand van Devil gehörte. Na toll, dachte ich niedergeschlagen. Da hatte ich doch glatt wem für Nachhilfe in Zaubertränke gefunden und jetzt machte ich sie mir gleich schon zur Feindin. Die Ravenclaw wird sicher nicht erfreut sein, wenn sie erfuhr, dass sie ihren Zauberstab bei Professor Snape persönlich abholen musste. Nun versank ich auch schon wieder in Selbstmitleid und starrte Professor Snape beschämt entgegen. Nervös und verwirrt verzog ich das Gesicht, ich hatte meinen Zauberstab nach wie vor in meiner Tasche gehabt, wieso Akisa ihren auf den Tisch liegen hatte wusste ich natürlich nicht und eigentlich ging mich das auch gar nichts an, doch da die Ravenclaw ganz plötzlich wie vom Erdboden verschluckt war, musste ich das ganze Professor Snape nun irgendwie verständlich machen, dass ich damit nichts zu tun hatte. „Wir haben nicht mit den Zauberstäben herumgefuchtelt Professor. Ich war gerade an Zaubertränke lernen, als Akisa zu mir kam und mir Nachhilfe anbot. Ich habe nichts mit Akisas Zauberstab zu tun Professor, das müssen Sie mir glauben.“ ,versuchte ich möglichst plausibel zu erklären.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:21

Severus sah nach wie vor auf die Schülerin hinunter, die augenscheinlich nach einer Erklärung suchte. Mit starrer Mine hörte er ihrer Erläuterung zu und wartete ab bis sie geendet hatte. "Und wo ist ihr Zauberstab Miss Davonport?" fragte er tonlos nach. "Sie wissen das man weder zu Zaubertränken noch in der Großen Halle einen Zauberstab braucht ... und schon gar nicht zum Essen seidenn sie missbrauchen ihn zur Nahrungsaufnahme was ich nicht empfehlen würde" meinte er weiter ohne eine Gefühlsregung zu zeigen. "Und das sie Nachhilfe nötig haben ist nicht zu leugnen." fügte er noch an und musterte die Hufflepuff, die wirklich alles andere als gut in Zaubertränke war.

Der Blick des Tränkemeisters ging jetzt durch die Halle um Akisa irgendwo auszumachen aber am ursprünglichen Platz war sie nicht mehr. Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf Miss Davonport. "Und wo ist die Ravenclaw jetzt?" fragte er daher nach. Die Halle hatte sich mittlerweile gefüllt und ein reges Gemurmel war zu hören, dies hielt den Lehrer allerdings nicht davon ab Miss Davonport weiterhin wartend anzusehen.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:23

Eingeschüchtert sah ich den Professor an. Wie versteinert stand ich da, während ich im Gedanken davon rannte. „In meiner Tasche...“ antwortete ich unsicher und zog ihn aus meiner Umhangtasche heraus um dies Professor Snape zu beweisen. „Ja Professor, das weiß ich, aber ich habe meinen Zauberstab auch gar nicht benutzt.“ wiedersprach ich. Ich hatte das Gefühl er verstand nicht, dass ich nur für Zaubertränke gelernt habe, oder er sah das Ganze als einen Grund mir Punkte abzuziehen… Gekränkt sengte ich den Kopf, ich war wirklich eine Niete in Zaubertränke und das würde sich wahrscheinlich nie ändern. Halb aufgelöst sah ich wieder zu Professor Snape. Wo war Akisa? Genau das fragte ich mich auch schon eine Weile. Das war wirklich nett von ihr, mich hier ganz alleine zu lassen, damit ich beschuldigt wurde und später würde sie mir noch einen Fluch auf den Hals jagen, weil sie ihren Zauberstab bei Snape abholen musste. „Ich weiß es nicht Professor.“ Zwischen den ganzen Schülern, die sich mittlerweile in der großen Halle versammelt hatten würde man sie wahrscheinlich eh nicht finden, außerdem hatte ich die Vermutung, dass sie gar nicht mehr in der großen Halle war.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:24

Noch immer sah der großgewachsene Lehrer die Schülerin vor sich an. Sie holte ihren Zauberstab aus dem Umhang,, als Beweis, dass ihrer gut verwahrt war. "Dann stecken sie ihn sogleich wieder ein, ehe er ebenfalls den Weg in meine Hände findet ..." meinte Seversus mit ernster Mine. "Und glauben sie mir, sie würden ihn nicht so schnell wieder sehen!" fügte er nicht weniger missmutig hinzu.

Wie es schien, hatte Miss Davonport tatsächlich lediglich vor gehabt, hier zu lernen, warum auch immer Akisa dabei ihren Zauberstab gebrauchen musste. "Nun die Ravenclaw wird ihnen jetzt keine große Hilfe mehr sein,wie mir scheint." etwas spöttisch sah er jetzt auf die junge Hufflepuff hintunter.

"Wie gedenken sie jetzt weiterzuverfahren?" langsam ließ der Zaubertrankmeister eine Augenbraue nach oben wandern.

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BeitragThema: Re: Ein Schüler wird zum Lehrer   Fr Aug 05 2016, 22:27

Schnell steckte ich meinen Zauberstab zurück in meinen Umhang, bevor ich meinen auch noch verlor, auf meinen Zauberstab verzichten zu müssen war das aller letzte was ich noch brauchte. Auch wenn mein Dienstagsritual nicht viel Wirkung gezeigt hatte, war heute doch alles andere, als was ich eigentlich mit dem Lernen am frühen Morgen erreichen wollte. Irgendwie hatte ich vorm Frühstück alles wunderbar drauf, doch sobald die erste Unterrichtsstunde begann, leider fing mein Tag so fabelhaft an, dass wir als erstes Zaubertränke hatten, hatte ich wieder fast alles vergessen und meine tolle neue Nachhilfelehrerin war früher als gedacht von der Bildfläche verschwunden, noch bevor sie mir überhaupt weiterhelfen konnte. Ich fragte mich immer noch, was mit der Ravenclaw geschehen ist, aber eins war klar, das mit der Nachhilfe konnte ich mir gründlich abschminken, sobald sie hörte, dass Professor Snape ihren Zauberstab hatte. Nervös sah ich wieder zum Zaubertrankprofessor, zu meinem Leidwesen, war er nicht gerade gut drauf, was so viel hieß wie dass dieser Tag nicht mein bester sein würde, ich hofft nur, dass ich meinen Kessel nicht wieder durch ein dummes Unglück in die Luft jagen würde. Mein Gehirn fing sofort an zu rattern, jedoch unter erheblichen Druck und so kam kein richtiger Satz zusammen, ich wusste einfach nicht, was der Zaubertrankprofessor jetzt von mir hören wollte, und wahrscheinlich, da war ich mir ziemlich sicher, konnte ich alles sagen, was mir einfiel, Professor Snape würde jede meiner Antwort als ungenügend darstellen. „Ich… ich geh wieder weiterlernen u… und such mir jemand anderes für die Nachhilfe?“ den letzten Satz beendete ich unsicher und klang eher wie eine Frage als eine Antwort. Leider hatte ich in Wahrheit überhaupt keinen Plan, wie ich jetzt weitermachen sollte, mein ständiges Lernen, soweit ich dafür neben den Hausaufgabe und den Quidditchtrainig Zeit fand, half einfach nichts und jemand einigermaßen Begabtes in Zaubertränke, der so ein Dummi wie mir alles gut und verständlich erklären konnte war echt schwer zu finden, Akisa schien meine letzte Hoffnung gewesen zu sein, doch diese Hoffnung verpuffte so schnell wie sie gekommen war.

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